News

März 2024

Deutliches Bekenntnis gegen Extremismus

Die Mitglieder des Fanclub Störtebeker e.V. haben sich während ihrer Jahreshauptversammlung gegen jede Form von Extremismus und Rassismus ausgesprochen und einstimmig einen „Anti-Extremismus-Paragraphen“ in der Satzung des Vereins aufgenommen. „Ein Fanclub, so auch unser Fanclub, ist in Gänze unpolitisch. Aktuell ist indes ein Erstarken rechtextremer Organisation, nämlich hauptsächlich die AfD, die in vielen Bundesländern als gesichert rechtsextrem gilt, zu beobachten, wie auch das Erstarken anderer extremer Strömung“, erläuterte Störti-Mitglied Torsten Lucht, der den Antrag auf Satzungsänderung eingebracht hatte. 


In der neuen Satzung heißt es nun: „Der Fanclub Störtebeker bekennt sich deutlich zu den demokratischen Grundwerten. Daher werden alle extremistischen und antidemokratisch extremen Haltungen abgelehnt, besonders stellt sich der Fanclub gegen diskriminierende oder rassistische Äußerungen in Wort und Schrift oder Handlungen.

Jene, die Organisationen nachweislich in Wort und Tat unterstützen, die rechtsgültig als verfassungsfeindlich, extremistisch, z.B. rechtsextrem oder rassistisch eingestuft werden, können keine gültige Mitgliedschaft im Fanclub erwerben oder halten. Der Vorstand ist ermächtigt, in solchen Fällen den Vorgang einer außerordentlichen Kündigung der Mitgliedschaft in Gang zu setzen.“

04.12.023

Störti-Idee — umgesetzt


Es ist einfach mal an der Zeit „DANKE“ zu sagen. Und zwar an unseren starken und zuverlässigen Partner, der Firma Böcke Mediaaus Kirchlengern.

Wir haben nunmehr seit ein paar Jahren ein großartiges Unternehmen an unserer Seite, das unsere Fankleidung herstellt.

„Es ist egal, was für Wünsche wir haben, oder wenn es mal wieder „schnell“ gehen muss — Michael Böcke ist sofort für uns da und Schwupps sind unsere Ideen umgesetzt“, berichtet Bianca Burwieck, Vorsitzende des Fanclub Störtebeker e.V. „Danke Michael und auf die nächsten Jahre!“

11.10.2023

Fiete: Verzweifelt gesucht


Der Fanclub Störtebeker e.V. fragt sich seit einigen Spielen, wo eigentlich das Vereinsmaskottchen Fiete abgeblieben ist. Der Seebär ist während der Heimspiele des Handball Sport Verein Hamburg nur selten zu sehen. „Der Futterhaus-Hund und die Dole-Banane, die seit dieser Saison ebenfalls in der Halle präsentiert werden, zeigen eine deutlich höhere Präsenz und eine engagiertere Interaktion mit den Fans“, stellt Bianca Burwieck, Vorsitzende des Fanclub Störtebeker fest.

Ein Maskottchen, so Bianca, sei das Markenzeichen des Vereins und Bindeglied zwischen Verein und Fans. „Es reicht nicht, dass Fiete hin und wieder durch die Halle geistert und Sponsorenprodukte präsentiert“, betont die Vorsitzende. Marketing sei zwar eine legitime Aufgabe eines Maskottchens, aber nicht die einzige. „Wir erwarten von Fiete, dass er ein Teil des Handball-Events wird und zur guten Stimmung in der Halle beiträgt“, fordert Bianca. Konkret bedeute dies, dass Fiete mehr mit den Fans interagieren und — gemeinsam mit den Fanclubs — die Zuschauer anheizen müsse. „Das gilt unabhängig davon, ob unsere Mannschaft gewinnt oder verliert“, so Bianca. Sie erinnert in diesem Zusammenhang an das Maskottchen des ehemaligen HSV Handball, die Hornisse Horni, und ihrem Partner Herbert Kröger. „Wenn es von den beiden noch Aufzeichnungen gibt, könnten diese Fiete ja als Schulungsvideo dienen“, bemerkt Bianca etwas sarkastisch. Die Störtis seien gern bereit, in Zusammenarbeit mit dem Verein gemeinsame Aktionen von Maskottchen und Fanclub zu planen.Hanseatische Zurückhaltung sei nicht angebracht. „Ab jetzt gilt es Zähne zu zeigen, Fiete“, fordert Bianca. (thk)

05.10.2023

An den Rand gedrängt


Traditionell hängt das Banner des Fanclub Störtebeker e.V. direkt über dem Fanblock. Doch das hat sich seit Beginn dieser Saison geändert. Über der Südtribüne hängen nun Spielerportraits mit Angabe der Spielerpaten aus der Wirtschaft. „Die Veränderung kam für uns völlig überraschend. Wir wurden im Vorweg nicht informiert“, bemängelt Bianca Burwieck, Vorsitzende des Fanclub Störtebeker. Die Fanclubs seien an den Rand gedrängt worden. Versuche, den angestammten Platz für das Banner zurückzuerhalten, scheiterten bislang. Nachdem zunächst ein Kompromiss in Aussicht stand, blieb die „Verbannung“ auch beim zweiten Heimspiel bestehen. „Der HSVH will die Spielerportraits nicht auseinanderreißen“, erläutert Bianca. Sie bemängelt, dass für alle sichtbar die wirtschaftlichen Interessen Vorrang vor den Interessen der Fans haben. Dabei dürfe der Verein aber nicht außer Acht lassen, dass ein wesentlicher Teil des Budgets durch Eintrittsgelder generiert werde. Die Frage, inwieweit der Besuch eines Handballspiels — unabhängig von Sieg oder Niederlage — zu einem Event für die Zuschauer werde, hänge auch von der Stimmung in der Halle ab. „Und für die Stimmung sorgen die Fanclubs, allen voran die Störtebeker, der größte Fanclub des HSVH“, so Bianca. Wer den Support, der auch für die Mannschaft wichtig ist, wolle und einfordere, der dürfe die Fanclubs nicht einfach ignorieren. Sie fordert von den Vereinsverantwortichen mehr Rücksichtnahme auf die Belange der Fanclubs und eine verbesserte Kommunikation. (thk)

05.10.2023

Goldenes Mikrofon für FOM


Mit einem Pokal in Mikrofon-Form und einem „FOM-Schokoriegel“ hat sich der Fanclub Störtebeker e.V. beim ehemaligen Hallensprecher des Handball Sport Verein Hamburg, Fin-Ole Martins, für seine Arbeit in den vergangenen Jahren bedankt. Martins hatte sein Engagement für den HSVH aufgegeben, um mit Beginn dieser Saison eine neue berufliche Herausforderung beim neuen Sportsender DYN zu übernehmen.

Fin-Ole Martins, bekannt unter der Kurzform FOM, führte durch insgesamt 72 Heimspiele des HSVH. „Sein erstes Spiel moderierte er im November 2018, als der HSVH in der 2. Liga gegen die HSG Nordhorn-Lingen in der damaligen Barclaycard Arena spielte. Vorher hatte er im Auftrag des HSVH die Spiele auf Sport-deutschland.tv kommentiert und war dann der passende Nachfolger für den leider viel zu früh verstorbenen Marco Heinsohn, der den HSVH in den ersten Jahren seit dem Neustart als Hallensprecher begleitet hatte“, erinnert der Verein auf auf seiner Internetseite.

Ursprünglich war geplant, FOM die Auszeichnung nach dem ersten Heimspiel gegen Leipzig in der Halle zu übergeben. „Leider war er noch mit der Übertragung des Spiels bei DYN beschäftigt“, berichtet Bianca Burwieck, Vorsitzende des Fanclub Störtebeker e.V. Die Übergabe sei dann später auf dem Parkplatz erfolgt. “Er hat sich riesig über das Mikrofon und die Schoki gefreut und der Glaspokal, den er bereits beim offiziellen Abschied während des letzten Heimspiels der Saison 2022/2023 von den Störti's bekommen hatte, steht auf seinem Schreibtisch und er erfreut sich jeden Tag daran“, berichtet Bianca. Das Mikrofon habe sich Martins als „FOMtastischer“ Hallensprecher verdient. „Er fehlt einfach in der Halle, die Fußspuren, die er hinterlassen hat, sind sehr groß“, so die Vorsitzende. Gleichzeitig wünscht sie Torben Pöhls viel Erfolg als neuer Hallen-sprecher des HSVH. (thk)

13.08.2023

Danke Peter


Mit Peter Ladeur hat sich ein Urgestein des Internationalen Heide-Cups (IHC) während des diesjährigen Turniers in Schneverdingen von der Handballbühne verabschiedet. Der 78 Jahre alte Hallensprecher und Moderator war von Anfang an beim IHC dabei. Die nunmehr 13. Auflage des Turniers war seine letzte. „Aus gesundheitlichen Gründen“ hatte Peter seinen Abschied bereits im Vorfeld des IHC angekündigt. 

„Peter war die Stimme des IHC. Wir werden ihn vermissen“, sagte Bianca Burwieck, Vorsitzende des Fanclub Störtebeker e.V, am Rande des Turniers. Die Störtis, die mit Peter eine lange Freundschaft und die Leidenschaft zum Handball Sport Verein Hamburg verbindet, verabschiedeten den 78-Jährigen am Freitag vor dem ersten Spiel des HSV Hamburg mit  einem eigens für ihn angefertigten Pokal, sowie einer von Störtebeker-Mitgliedern unterzeichneten Karte.

„Auch wenn es noch schwerfällt, sich den Heide-Cup ohne Peter vorzustellen, sind wir im kommenden Jahr wieder mit dabei“, versprach Bianca. Und das nicht nur als Zuschauer, sondern auch - wie gehabt - als tatkräftige Helfer beim Auf- und Abbau. (thk)

04.05.2023

Störtis im TV


Dass wir Störtis leidenschaftliche Handballfans sind hat sich auch bis in die Filmbranche herumgesprochen. Man ist über unsere Homepage auf uns aufmerksam geworden und hat uns angesprochen, ob wir als Komparsen bei einem Film mitmachen wollen. 

Natürlich waren wir gleich Feuer und Flamme und haben zugesagt. Die ersten Szenen wurden bereits in der letzten Woche gedreht und heute (03.05.23) war der Hauptdrehtag in unserem "kleinen Wohnzimmer" … ein Heimspiel sozusagen. Und schaut mal wer da auch als Komparse (Handballspieler) anwesend war. Es folgen noch ein paar Drehtage und dann ist eine spannende Handball-Geschichte "im Kasten". Wir sind gespannt, wie der ganze Film nachher ist. 

Es war einfach mal spannend und lustig hinter die Kulissen zu schauen. Und wenn wir noch einmal gebraucht werden … wir sind natürlich sofort wieder dabei. 

21.03.2023

Neues Banner


Der Fanclub Störtebeker e.V. wird noch sichtbarer. Mit einem neuen Banner über dem Fanblock S2 in der Sporthalle Hamburg machen die Störtis ordentlich auf sich aufmerksam. Das Plakat ist fünf mal fünf Meter groß. Mit den Logos des Fanclubs und dem des Handball Sport Verein Hamburg im Hintergrund verdeutlichen die Störtis ihre Verbundenheit zum Verein und der Mannschaft. Und das nicht nur bei Heimspielen: „Zuhause und auswärts - immer an Eurer Seite“ heißt es deswegen auf dem Banner.

Der Fanclub bedankt sich bei „pit - Projekte & Installationstechnik“ für die Finanzierung dieses deutlich sichtbaren Zeichens der Vereinstreue. (thk)

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